Kindertagesstätte Contwig


Der Träger unserer Kindertagesstätte ist die Kath. Kirchengemeinde St. Laurentius Contwig. Die Verwaltung obliegt dem zuständigen Pfarrer und Verwaltungsrat bzw. dem Pfarrverband Zweibrücken.Die Krippengruppe wird von der Gemeinde Contwig mitfinanziert. Wir sind eine katholische  Einrichtung, sind aber für alle Konfessionen offen. Umgekehrt erwarten wir von Eltern anderer Glaubenshaltungen, dass sie das religiöse Angebot unserer Einrichtung respektieren.

Unser Leitbild können Sie >>> hier <<< downloaden.
 

Der Kindergarten wurde 1961 eingeweiht.  1997/98 wurde er renoviert und zu einem 4 – gruppigen Kindergarten erweitert. Seit Juni 2000 sind wir eine Kindertagesstätte. Die Einrichtung besteht aus zwei geöffneten Gruppen (2-jährige bis Schuleintritt), einer Regelgruppe und einer Krippengruppe. Die 4 Gruppenräume sind hell und mit ansprechenden Holzmöbeln ausgestattet. Jeder verfügt über eine zweite Ebene, eine Kinderküche und einen separaten Ausweichraum, welcher in der Krippe als Schlaf- und Ruheraum genutzt wird. 2009/2010 wurde das Außengelände erneuert. Wir möchten den Kindern eine Atmosphäre des Vertrauens schaffen, in der sie sich wohl und geborgen fühlen. Jedes einzelne Kind wird als Persönlichkeit angenommen, mit seinen eigenen Fähigkeiten. Wir geben den Kindern Raum für verantwortliches Handeln und bieten ihnen die Möglichkeit, Natur- und Sacherfahrungen zu machen. Ziel für die Zukunft ist es, die Kinder mehr in die Entscheidungen mit einzubeziehen (z.B. wie gestalten wir unseren Abschied, Auswahl an pädagogischen Angeboten) und unsere Gruppen weiter zu öffnen (gruppenübergreifende Angebote, Besuch anderer Gruppen, ...). Wir sehen eine unserer Aufgaben darin, das Kind in allen Bereichen zu unterstützen, es zu begleiten, ihm die Möglichkeit zu geben seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln und ihm Raum für Lernerfahrungen zur Verfügung zu stellen.

Die Förderung des selbstständigen Denkens und Handeln, Selbstbewusstsein, Grob- und Feinmotorik, Sensibilisierung der Sinne, sowie die kognitive Entwicklung, erreichen wir unter anderem durch das sogenannte Freispiel. Das Freispiel beginnt täglich mit dem Eintreffen des Kindes. Das Kind wählt Spielmaterialien, Spielpartner und Spielort selbst. Es entscheidet auch, wann das Spiel beginnt, wie es abläuft und wann es endet. Wir sind in dieser Zeit Ansprech- und Spielpartner zugleich, geben Hilfestellung bei Problemen und versuchen zum Spiel hinzuführen. Des weiteren lenken wir Spiele, vermitteln Regeln des Zusammenlebens und wollen gleichzeitig den Kindern die Zeit lassen, sich mit etwas auseinander zu setzen. Auch das Frühstück kann in dieser Zeit, am Esstisch des Gruppenraums, eingenommen werden. Ab 9.00 Uhr haben sie die Möglichkeit sich auch gruppenübergreifend im Flur zum gemeinsamen Spiel zu treffen. Voraussetzung dafür ist selbstverständlich das Einhalten der vorgegebenen Regeln. Parallel zum Freispiel werden in Kleingruppen Angebote, wie z.B. Turnen, Basteln, Backen, Kochen, Lieder, Geschichten, durchgeführt. Je nach den Bedürfnissen der Kinder, wird die Freispielzeit verlängert oder verkürzt. Dabei orientieren wir uns an aktuellen Ereignissen (Geburtstag ...) oder auch am Wetter.

Unsere Erzieher schaffen den Kindern eine Umgebung, die es ihnen ermöglicht, mit verschiedenen Spielmaterialien ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten zu üben.Durch regelmäßige Beobachtung bekommen wir Einblick in den Entwicklungsstand des Kindes.

>>> Unsere Internetpräsenz finden Sie hier <<<



     

     



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